Landestrainer

Stefan Herbst wird neuer Landestrainer im SHSV.

Nach seiner erfolgreichen Karriere als Schwimmer, die ihn 3 Mal zu Olympischen Spielen und insgesamt 24 Mal zu EM/WM führten, sowie nach dem Abschluss seines Studiums der Sportwissenschaft, legte Stefan Herbst in den vergangenen Jahren in Leipzig und am Landesstützpunkt in München seinen Schwerpunkt immer mehr in den Bereich Training, Vorbereitung und Betreuung von Sportlerinnen und Sportlern auf Wettkämpfe und Trainingslager.

Als Sportler und Sportwissenschaftler verfügt Stefan Herbst darüber hinaus über viele praktische Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich Physiotherapie und Medizin, sowie ganz besonders in der Prävention und Rehabilitation.

In seiner Funktion als Aktivensprecher der Nationalmannschaft Schwimmen, sowie als Vorsitzender der SSG Leipzig stellte er darüber hinaus sehr eindrucksvoll auch seine Teamfähigkeit unter Beweis, denn gerade diese Funktionen erfordern ein hohes Maß an Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit.

Wir möchten Stefan Herbst auf diesem Wege sehr herzlich im SHSV willkommen heißen und wünschen ihm in seinem neuen Amt viel Spaß und viel Erfolg.

Bildungsreferent

Constantin Depmeyer wird mit Beginn des neuen Jahres erster Bildungsreferent im SHSV. Der immer größer werdende Arbeitsaufwand, der mit der Organisation und Durchführung der Traineraus- und Trainerfortbildungen verbunden ist, hat mittlerweile die Grenze dessen, was ehrenamtlich leistbar ist, deutlich überschritten. Als Konsequenz daraus wurde auf dem vergangenen Verbandstag die Einrichtung dieser Stelle zum Jahreswechsel beschlossen. Constantin Depmeyer ist langjähriges Mitglied im Lehrausschuss des SHSV und daher mit den Anforderungen an die Lehrarbeit in unserem Verband bestens vertraut. Viele Trainer und Übungsleiter kennen ihn bereits als einen der besten Referenten, die wir im SHSV haben. Darüber hinaus gilt er als einer der erfolgreichsten Vereinstrainer unseres Verbandes. Wir wünschen ihm in seinem neuen Amt viel Spaß und viel Erfolg.

Vielen Dank, Beate Schroeder

Nach 3 Jahren möchten wir uns heute ganz, ganz herzlich bei Dir, liebe Beate für Deine Tätigkeit und Dein Engagement als Landestrainerin im SHSV bedanken. Dein Einfluss insbesondere in der Fachsparte Schwimmen, wie auch im Lehrwesen hat manche richtungsweisende Spur hinterlassen.

Viele unserer Kaderschwimmer/Innen haben in dieser Zeit sehr von Deinem umfangreichen Wissen profitieren können. Einigen von ihnen gelang unter Deinem Einfluss gar der Sprung bis in einen Olympiastützpunkt.

Manch einer unserer Heimtrainer hat mehr als einmal Deine Hilfe in Anspruch genommen. Vor allem, wenn es darum ging, den schwimmerischen Nachwuchs im SHSV zu fördern und neue Impulse für das Vereinstraining zu erhalten. In diesem Zusammenhang möchten wir uns auch für den stets sehr konstruktiven Kontakt mit den Trainern/Innen am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein bedanken.

Als ständige Beobachterin und Betreuerin auf allen großen Meisterschaften analysiertest Du für uns alle Ergebnisse, fasstest sie in die immer sehr informativen und nie langweiligen Berichte zusammen und besprachst die Ergebnisse anschließend mit den Heimtrainern/Innen.

Den meisten, die Dich auf den Wettkämpfen der Verbandsmannschaften, insbesondere im Rahmen des Nordvergleichs und des 10-Länderkampfes erleben durften, wird Du in allerbester Erinnerung bleiben. Auch in diesem Zusammenhang möchten wir uns ganz herzlich für Deine Unterstützung und die planerische Arbeit bedanken, die diese Wettkampfreisen am Ende überhaupt möglich gemacht haben.

Als exzellente Referentin hast Du Dir im Rahmen der Trainerfortbildungen, der C-Trainer- und der B-Trainerausbildungen ein sehr großes Ansehen erworben. Dass Du darüber hinaus sowohl die jährlichen Trainertagungen des SHSV, als auch eine komplette B-Trainerausbildung organisiert und sehr erfolgreich durchgeführt hast, dass Du auch bei der Organisation und Durchführung aller C-Trainerausbildungen und Trainerfortbildung der letzten drei Jahre maßgeblich beteiligt gewesen bist, wissen in diesem Umfang vielleicht nur die Mitglieder im Lehrausschuss des SHSV. Umso mehr möchten wir Dir auch dafür sehr, sehr herzlich danken.

Du und der der SHSV sind, so glauben wir, ein gutes Wegstück gemeinsam gegangen. Es sind in diesen Jahren viele, gute Beziehungen entstanden, die die Zeit sicherlich überdauern werden. Nun stehen wir an einer Gabelung, die unsere Wege in Zukunft in unterschiedliche Richtungen führen wird. Wir wünschen Dir für die Zukunft alles Gute und auch weiterhin viel Erfolg.

Für den Vorstand,

Steffen

Abschied von Denis Voß

 

Am Rande der SHSV-Meisterschaften „lange Strecken“ fand die Verabschiedung unseres scheidenden Fachwarts Masters, Denis Voß statt. Denis Voß hat uns in den vergangenen 4 Jahren immer wieder mit Berichten bedeutender Mastersmeisterschaften demonstriert, wie groß, wie stark, wie ehrgeizig und wie sportbegeistert die Gruppe unserer Mastersschwimmerinnen und Mastersschwimmer im SHSV war und ist.

 

Er hat uns mit seinem unermüdlichen, ehrenamtlichen Engagement in den vergangenen Jahren zu überaus spannenden Mastersmeisterschaften verholfen, hatte stets ein offenes Ohr für alle Probleme und Fragen unserer Masters. Er hat die überaus umfangreichen Rekordlisten geführt und sie immer wieder auf den aktuellsten Stand gebracht und den SHSV wo immer es ihm möglich war, nicht nur auf Landes- sondern auch auf Bundesebene als Präsidiumsmitglied  vertreten. Ruhig, ohne viel Aufsehen zu erregen, aber stets mit der ihm eigenen Perfektion hat er dieses Amt in den letzten Jahren stets zum Wohl unseres Verbandes ausgefüllt.

 

Im Sommer nun hat er uns mitgeteilt, dass er aufhören wolle. Aus privaten Gründen sei es ihm nicht mehr möglich dieses Amt zu 100% zu erfüllen, schrieb er damals in seiner Begründung. Und er danke allen für die gute Zusammenarbeit.

 

Wir haben seine Entscheidung sehr bedauert.Mit ihm scheidet eine der ganz großen Persönlichkeiten aus dem Präsidium des SHSV aus. Wir wünschen ihm, dass er dem Schwimmsport in Schleswig-Holstein noch sehr, sehr lange erhalten bleiben möge und bedanken uns auch auf diesem Wege noch einmal sehr, sehr herzlich sowohl für Arbeit, die er für uns im SHSV geleistet hat, als auch für die Zeit, die er sich in den Dienst unseres Verbandes gestellt hat.

  

für den Vorstand: Steffen Weber

Neuer Jugendwart im SHSV

Florian Zarp ist neuer Jugendwart im SHSV

 Am vergangenen Donnerstag ging auf der Vollversammlung der Schwimmjugend des SHSV eine lange Durststrecke zu Ende. Mit Florian Zarp hat der SHSV nun seit vielen Jahren endlich wieder einen Jugendwart! Und ihm zur Seite steht auch gleich  ein vollständiger Jugendvorstand. Christoph Ahrens wurde einstimmig zum stellvertretenden Jugendwart gewählt und Benjamin Rafail, Nina Schneider und Florian Kruschinsky vervollständigen als  Beisitzern den neuen Jugendvorstand. 

 Und sie haben große Ziele: Sie möchten das Thema Schwimmausbildung im SHSV zum zentralen Thema ihrer Arbeit machen und mit Unterstützung durch Swim Stars Aus- und Fortbildungen in den Vereinen organisieren. Da der Aufbau der neuen Schwimmjugend bislang noch nicht die Aufmerksamkeit bei Kindern und Jugendlichen in den Vereinen des SHSV habe, die man sich wünscht, entwickelten die Teilnehmer dieser Vollversammlung vielversprechende Ideen, um dies zu ändern. Von T-Shirts über den Entwurf eines neuen Logos bis hin zu Projekten, um bei Meisterschaften in Erscheinung zu treten, war bereits Vieles dabei.

 Am meisten aber freuen dürfte sich die Gruppe um Florian Zarp über den Zulauf möglichst vieler Schwimmerinnen und Schwimmer aus den Vereinen. Wer also Lust hat, kann sich ab sofort bei Florian Zarp und seinem Team zum Beispiel über facebook melden.

 Wir alle jedenfalls, die wir im SHSV an den unterschiedlichsten Stellen Verantwortung übernommen haben, möchten Euch an dieser Stelle ganz, ganz herzlich zu Eurer Wahl gratulieren. Wir wünschen Euch viel Spaß bei Eurer Arbeit und vor allem, den Erfolg, den Ihr Euch bei der Umsetzung Eurer Ideen wünscht. Wir helfen Euch gerne, wo immer wir können. 

SHSV-Freiwassermeisterschaften

Mölln: Zwei Wochen nach den Deutschen Freiwassermeisterschaften in Hamburg suchte der SHSV am Sonntag in Mölln seine Freiwassermeisterinnen und -meister. Während in der Jugend und offenen Klasse nur Mitglieder des Verbandes antreten durften, waren die Masters offen ausgeschrieben. Insgesamt starteten 69 Damen und 51 Herren sowie 19 Staffeln.

In bewährter Manier konnte der Wettkampf professionell bewältigt werden. Die DLRG Mölln sorgte hervorragend für die Sicherheit, Dr. Wolfgang Herzog stand für medizinische Notfälle zur Verfügung und das MSV-Team um Christina Ucan, Susann Mariak und Jörg Henke sorgte für einen reibungslosen Veranstaltungsablauf. Auch das Wetter spielte mit. Zwar war es morgens noch bewölkt, später zeigten sich jedoch Sonnenstrahlen und auch das Wasser erwärmte sich zum Nachmittag hin auf 19 Grad.  In Abwesenheit der allerbesten Schleswig-Holsteinischen Freiwasserschwimmerinnen und -schwimmer ‒ diese waren am gleichen Wochenende für den DSV bei der Juniorenweltmeisterschaft in Hoorn/Niederlande unterwegs ‒ wurden die Meister gesucht.

SHSV-Freiwassermeisterschaften (1)Am Vormittag ging es in einem gemeinsamen Lauf der Damen und Herren über die 5.000 m Distanz. Der 1.250 m Rundkurs wurde viermal umrundet. Mit deutlichem Abstand in 1:02,51 Minuten holte sich Philipp Drews vom SwimTeam Stadtwerke Elmshorn erwartungsgemäß den Landestitel, gefolgt von seinem Teamkollegen Finn Dulisch und Nils Hähnel vom SV Wiking Kiel. Dazwischen lag final auf Platz drei liegend in der AK 50 der für die SG Dortmund startende Michael Prüfert. In überragenden 1:05,31 Minuten beendete er diesen Wettkampf und wurde damit natürlich offener AK Meister in der AK 50. Nachfolgend kamen auch schon die ersten Damen ins Ziel. Offene SHSV-Freiwassermeisterin wurde Louisa Marie Obermark vom Flensburger SK vor ihrer Vereinskollegin Miriam Schulze und der dritten, Lisa Sophie Selle, SG Stoba, welche bereits am Vortag in Mölln den Schwanenhof-Cup für sich entscheiden konnte.

Einziger Schwimmer aus dem Kreisgebiet über der Langdistanz war der für den Ratzeburger SV startende Triathlet Martin Dolecki, AK 45. Er belegte in seiner AK den 2. Platz.

Nach der Mittagspause ging es über die halbe Distanz. Zunächst durchpflügten 31 Männer das Wasser. Erneut erreichte Philipp Drews als Erster die hölzerne Luise, dicht gefolgt vom Neumünsteraner Dominik Schibsdat und dem Niebüller Lars-Kevin Klüver. Hier kamen die Ratzeburger Kreisschwimmer Karsten Weyland und Martin Dolecki als 28 bzw. 29. ins Ziel. Anschließend starteten die Damen. Insgesamt 60 von Ihnen sprangen in die Fluten. In einem heißumkämpften Finish behielt Louisa Obermark auch hier die Nase vorn. Auf den Plätzen folgten in umgekehrter Reihenfolge zur Langdistanz Lisa Sophie Selle von der SG Stoba vor der Flensburgerin Miram Schulze. Final auf Platz vier schwamm Laura Frederieke Selle. Im Mittelfeld überschwammen die Möllnerinnen Berit Rockstroh als 40te und Nina Konkel als 51te die Ziellinie.

SHSV-Freiwassermeisterschaften (2)Spannend wurde es bei den abschließenden Mixed-Staffeln. Hier konnte sich überraschend die 1. Mannschaft vom Flensburger SK in 48:55, 08 Minuten in der Besetzung Niklas Fahlteich, Miriam Schulze Schlussschwimmerin Louisa Obermark vor der Mannschaft des Swimteam Stadtwerke Elmshorn in der Besetzung Jonas Rade, Luisa Krauß und Philipp Drews durchsetzen. Der Abstand betrug dabei gerade mal sechs Sekunden.

 

Fazit: Es war ein anstrengendes Wochenende mit zwei tollen Events, dem 17. Möllner Seeschwimmen und der SHSV Freiwassermeisterschaft. DLRG und Möllner SV freuen sich auf das nächste Jahr wo sie hoffentlich beides erneut ausrichten dürfen.

 Jörg Henke

Watt´n Wasserball mit Teilnehmerrekord!

Watt`n Tag bei Watt`n Wasserball auf der Watt`n Insel in Büsum…???????????

Was will man mehr: SONNE – den ganzen Tag! Angenehme Wassertemperaturen um 20°C, gut gelaunte Teilnehmer, spannende Spiele, in einer tollen Umgebung!

Zum 3. Mal veranstalteten die Meldorf Seals im Rahmen des Wassersporttags einen Freiwasserball FunCup in der Büsumer Perlebucht. Ein wettkampfgerechtes Wasserballfeld wurde aufgebaut, mithilfe von Steinen und sandgefüllten Kanistern verankert, um es bei der herrschenden Windstärke 5 einigermaßen sicher am Platz halten zu können. 

Zur Turnierbesprechung waren vier Herren/Mixed- Mannschaften anwesend. Der amtierende SHSV Meister TV Keitum, ein Familienteam von Hellas Hildesheim, das in Büsum urlaubte und spontan mitmachte, die Männer vom Schwimmzentrum Elmshorn und die gastgebende Mixed Mannschaft aus Meldorf. Zudem bildeten die Jugendlichen aus Itzehoe und Meldorf zwei Teams. Mit einigen Master Wasserballern aus Hamburg und wasserballinteressierten Urlaubern aus Lüneburg, waren über 60 Spieler/innen im Wasser. Die Spielzeit wurde den Bedingungen angepasst und betrug 2 x10 min durchlaufende Zeit. Die spielfreien Mannschaften stellten die Schiedsrichter, die vom Tretboot aus ihren Dienst versahen, unterstützt von zwei Helfern, die das Boot auf Position halten mussten.

???????????In der Hauptrunde konnten die Hildesheimer, unterstützt von den Hamburger u. Lüneburger Herren, mit schnellem Wasserballspiel überzeugen und gewannen ihre Spiele. Die Keitumer verloren nur knapp mit 2:3 gegen sie, siegten gegen die anderen Teams sonst deutlich. Die routinierten Elmshorner, die in der Oberliga Hamburg mitspielen, gewannen mit 3:0 gegen die Meldorf Seals, die in der Hauptrunde sieglos blieben.

Bei den Jugendlichen wurden zwei Spiele mit 2 x 6 min ausgetragen. Das Hinspiel gewannen die Meldorfer mit 2:1 und das Rückspiel der SC Itzehoe mit 2:1. Auf ein Entscheidungsspiel wurde verzichtet, da die Bedingungen im welligen Nordseewasser doch anstrengender waren als in der Schwimmhalle.

Da das Wetter immer besser wurde, konnten die Play-Offs bei den Erwachsenen durchgeführt werden. Hier gab es nur Überraschungen. Die Meldorf Seals hatten ihre Kräfte gut eingeteilt und gewannen im Spiel um den 3. Platz mit 5:2 gegen das SZ Elmshorn. Im Endspiel drehten die Keitumer auf und siegten mit 6:2 gegen die Hildesheimer. Insbesondere Hagen Decker legte eine Schippe drauf und wurde mit insgesamt 8 Toren Torschützenkönig. Zweiter wurde der Hildesheimer Florian Weiterer mit 7 Toren.

???????????

Auf ein Neues in 2017 – die ersten Anmeldungen liegen schon vor!

Ergebnisse:
Watt`n Wasserball 10. Juli 2016, Familienlagune Büsum 11 bis 16 Uhr, Wasser 20°C, Luft bis 27°C, Wind SW 5 Bft abnehmend, zunehmend sonnig

Hauptrunde 11 – 15 Uhr, Spielzeit durchlaufend Erwachsene 2 x 10 min, Jugend 2 x 6 min

Spiel

Heim

Gast

Schiri

Ergebnis

Erw. 1

SV Meldorf Seals

TV Keitum

SZ Elmshorn

2

7

Erw. 2

Hellas Hildesheim

SZ Elmshorn

Meldorf-Seals

5

4

Jug. 1

SV Meldorf Seals

SC Itzehoe

TV Keitum

2

1

Erw. 3

TV Keitum

Hellas Hildesheim

SZ Elmshorn

2

3

Erw. 4

SV Meldorf Seals

SZ Elmshorn

TV Keitum

0

3

Jug. 2

SC Itzehoe

SV Meldorf Seals

Hellas Hildesheim

2

1

Erw. 5

SV Meldorf Seals

Hellas Hildesheim

TV Keitum

2

6

Erw. 6

SZ Elmshorn

TV Keitum

Hellas Hildesheim

2

6

 Tabellen Hauptrunde

Erwachsene

 

Jugend

Platz

Verein

Punkte

Tore

Platz

Verein

Punkte

Tore

I

Hellas Hildesheim

6:0

14:08

I

SC Itzehoe

2:2

3:3

II

TV Keitum

4:2

15:07

I

SV Meldorf Seals

2:2

3:3

III

SZ Elmshorn

2:4

09:11

Kein Entscheidungsspiel

IV

SV Meldorf Seals

0:6

04:16

Play-Off Erwachsene, Spielzeit durchgehend 2 x 8 min

Spiel um

Heim

Gast

Schiri

Ergebnis

Platz 3

SZ Elmshorn

SV Meldorf Seals

Hellas Hildesheim

2

5

Platz 1

Hellas Hildesheim

TV Keitum

SZ Elmshorn

2

6

Abschlusstabelle 

Endstand

Verein

 

Torschützen

Name

Verein

I

TV Keitum

8 Tore

Hagen Decker

TV Keitum

II

Hellas Hildesheim

7 Tore

Florian Weiterer

Hellas Hildesheim

III

SV Meldorf Seals

6 Tore

Helge Bennewitz

TV Keitum

IV

SZ Elmshorn

6 Tore

Simon Schmiedel

TV Keitum

Turnierleiter: Hubert Thoma

E-Mail: meldorf-seals@gmx.de

Homepage: www.meldorf-seals.de

Facebook: www.facebook.com/Meldorf.Seals

Karen Fajersson

 

Erfolgreiche B-Trainer Ausbildung

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Die ersten drei Wochenenden im Juli 2016 bildete der SHSV 14 neue B-Trainer aus Niedersachsen (2), Hamburg (1) und dem eigenen Verband (11) aus. Referenten aus dem gesamten Bundesgebiet kamen ins Sport- und Bildungszentrum Malente und unterrichteten 60 Lerneinheiten aus Sportpädagogik und Psychologie, Sportbiologie, Sportmedizin, Trainingswissenschaft und Trainingsmethodik, Bewegungswissenschaft und Biomechanik sowie Grundlagen zu leistungsorientiertem Training.
Alle 14 Trainer legten am letzten Wochenende erfolgreich ihre Prüfungen ab. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!
Beate Schroeder